Katzen vertreiben

Katzenkot im Beet und kaputte Pflanzen – genau das plagt die Menschen, die Katzen in ihrem Garten haben. Doch wie kann man diese vertreiben? Was muss man tun, damit die Katzen im Garten nicht alles kaputt machen? Es gibt mittlerweile eine Reihe an Methoden, die man anwenden kann, um die Katzen aus Haus und Garten zu vertreiben. Besonders die freilaufenden Tiere machen oftmals Ärger und sind nicht jedermanns Sache. Hier daher genau zusammengefasst, welche Tipps und Tricks Hausbesitzer anwenden können, damit die Katzen von Haus und Garten vertrieben werden können.

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Katzen aus dem Garten vertreiben


Katzen vertreiben aber wie?

Es ist daher keine Seltenheit, dass Katzen zu den eher ungebetenen Gästen in der Gartenanlage gehören. Sie hinterlassen nicht nur eine unbeliebte Duftnote in den Blumen- und Gemüsebeeten, sondern schaden oft auch den Pflanzen. Teilweise sterben diese durch die Tiere sogar komplett ab. Mit wenigen Tipps und Hausmitteln kann man effektiv handeln. Auch eine Katzenfalle aus dem Handel kann der Vertreibung dienen.

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  • PIR-Bewegungsmelder aktiviert System: Der eingebaute Bewegungsmelder registriert die Bewegung von Lebeweisen und schaltet automatisch Schallwellen ein. Sorgen...

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  • Unterbindet das Anknabbern und Zerkratzen von Gegenständen und Oberflächen durch Hunde und Katzen


Verpiss-dich-Pflanze

Auch wenn der Name dieser Pflanze – auch Coleus Canina bezeichnet eher komisch klingt, kann diese jedoch helfen, die Katzen zu vertreiben. Schon seit vielen Jahren wird die Verpiss dich Pflanze in fast jedem Gartenfachhandel oder online angeboten. Ungewollte Katzenbesuche auf Terrasse und im Vorgarten können Gartenbesitzer mit dieser Pflanze vermeiden.

Der Grund dafür ist ebenso einfach. Die Nesseln dieser Pflanze enthalten ätherische Öle. Das enthaltene Menthol können Katzen gar nicht leiden, sodass sie auch dann den Garten und das Haus meiden werden. Bei diesem Tipp schlagen Anwender sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Schließlich hat man nicht nur neue Pflanzen im Garten, sondern auch weniger Katzen.

Katzenschreck

Ein effektiveres und interessantes Mittel ist der Katzenschreck. Hierbei handelt es sich um ein elektronisch betriebenes Gerät, welches ein spezielles Alarmgeräusch bei den Katzen abgibt. Teilweise basieren diese Geräte sogar auf Ultraschall. Sobald die Katze in den Bewegungsmelder gelangt, wird dieses Geräusch abgegeben, welches für den Menschen nicht zu hören ist. Auf Katzen wirkt diese Frequenz abschreckend. Aufgrund dessen wird das Gerät auch Katzenschreck genannt.

Da die Geräte tierfreundlich und umweltfreundlich sind handelt es sich um eine gute Methode zur Katzenabwehr. Deshalb sind diese Geräte sehr gut geeignet, auch wenn sie nicht bei allen Katzen auf Anhieb Wirkung zeigen. Zudem sind sie relativ günstig in der Anschaffung. Der genau abgestimmte Ton vertreibt die Katzen allemal. Ein hoher Ton in der Frequenz zwischen 18 und 24 KHz ist dafür verantwortlich.

Außerdem kann man den Katzenschreck immer einsetzen, egal bei welchem Wetter. Der Preis für ein solches Gerät liegt oftmals zwischen 20 Euro und 60 Euro. Es kommt darauf an, von welchem Hersteller man das Gerät kaufen möchte. Verwender müssen den Katzenschreck einfach in ihren Garten, Vorgarten oder auf die Terrasse stellen. Die meisten Geräte sind sogar solarbetrieben.

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Katzengranulat und Spray

Ebenfalls recht effektiv aber auch deutlich günstiger ist Katzengranulat oder auch Fernhaltespray. Beides ist online im Fachhandel erhältlich und eignet sich ideal für Haus und Garten. Oft haben diese Mittel einen sehr starken Knoblauchgeruch, den Katzen nicht leiden können.

Dieser Geruch verbreitet sich daher erst einmal, sodass sich die Katzen fern halten. Auf lange Sicht gesehen meiden die Tiere den Garten und das Grundstück. Eine potentielle, aber dafür geruchsintensivere Alternative zu den beiden Produkten ist, dass man gehackte Zwiebeln oder aber auch gehackten Knoblauch im Garten verteilt.

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  • 200 g sind ausreichend für ca. 50 m²

Katzen im Garten und Terrasse: Hund zur Katzenvertreibung

Wer schon einmal darüber nachgedacht hat sich einen Hund anzuschaffen wird schnell merken, dass dieser die Katzen ebenso vertreiben kann. Natürlich bedeutet es sehr viel Arbeit einen Hund zu halten. Allerdings kann man sich sicher sein, dass die Katzen im Garten weg bleiben, wenn der Hund sich dort aufhält. Auch wenn die Nachbarn einen Hund haben, der sich ab und an im Garten aufhält kann dies bereits wahre Wunder bewirken. Oftmals haben Katzen vor Hunden Angst und meiden diese Gegenden enorm.

  • Mit den oben genannten Methoden kann man jedoch bereits sehr viel erreichen, sodass man sich nicht zwingend einen Hund aneignen muss. Schließlich muss es nicht immer teuer sein, um die Katzen im Garten zu vertreiben.
  • Meistens sind es auch die nicht kastrierten Katzen, die das Problem im Garten darstellen. Sollte man die Besitzer der Katzen kennen, kann man die Nachbarn auch direkt ansprechen und schauen, was möglich ist.
  • Gerade wenn es um die Nachbarschaft geht kann es schon möglich sein, dass die Besitzer ihre Katzen dahingehend kastrieren lassen. Jeder kennt schließlich das Problem des unausstehlichen und eher beißenden Geruchs, wenn Katzen markieren.
  • Eine Katzen Vertreibung wird dann oft hinfällig. Leider weiß man meistens aber nicht wem die störenden Katzen gehören.
  • Einer der besten Alternativen ist deshalb der Katzenschreck, der zwar etwas Geld kostet, allerdings auch auf lange Sicht gesehen helfen kann. Die Investition kann sich daher lohnen.

Pfeffer und Kaffeesatz als Hausmittel

Scharfe Gewürze: Ein sehr bekanntes und recht hilfreiches Hausmittel gegen fremde Katzen im Garten und auf dem eigenen Grundstück wie zum Beispiel dem Hof ist das Ausstreuen von Pfeffer. Egal bei welchem Wetter: Pfeffer oder andere scharfe Gewürze lassen sich gut im Garten ausstreuen. Verwender können den Pfeffer im gesamten Beet verteilen.

Den Katzen wird auch diese Methode garantiert nicht schaden. Die meisten Katzen schnuppern lediglich ausgiebig an der Erde und werden aufgrund des Pfeffers keine Duftmarke mehr setzen. Pfeffer schreckt die meisten Tiere schließlich ab.

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Pfeffer und Gewürze als Hausmittel

Kaffeesatz: Ebenso eine gute Alternative ist Kaffeesatz. Auch diesen kann man im eigenen Beet verteilen. Katzen mögen den Geruch von Kaffee nicht sonderlich. Außerdem hat der Kaffeesatz ebenso den Vorteil, dass man das Beet auf diese Art und Weise düngen kann.

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  • Unterschiedliche Empfindlichkeitsstufen

Wasserstrahl: Eine ebenso gut bewährte Methode ist der Wasserstrahl. Wasser an sich können die meisten Katzen überhaupt nicht leiden. Wenn eine Katze im Garten erblickt wird kann ein Wasserstrahl mit Hilfe eines Gartenschlauchs zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass man den Wasserstrahl nicht direkt auf die Katze lenken sollte.

Bei häufiger Anwendung wird man merken, dass sich die Tiere nach einer gewissen Zeit nicht mehr im Garten blicken lassen. Schließlich sind Katzen von Natur aus wasserscheu und werden die eigenen Beete dann meiden. Hier gibt es sogar automatische Wasseranlagen gegen Katzen.